Fassadenprofile aus WPC

Wenn Sie die Vorteile einer Verschmelzung von Holz und thermoplastischen Kunstoffen nutzen wollen sind Sie hier richtig.

Wood-Plastic-Composites (WPC, englisch für Holz-Kunststoff-Verbundwerkstoffe) wurden in den 1960er Jahren entwickelt und haben sich heute einen festen Platz im Fassenden- oder Terrassenbereich erarbeitet. WPC besteht in der Regel zu ca. 70 Prozent Holzmehl und 30 Prozent Polymeren. Wir haben für Sie massive Profile und Profile mit Hohlkammern im Programm.

Der große Vorteil zu anderen Werkstoffen für Fassadenprofile ist die größere Beständigkeit gegenüber Feuchtigkeit und die höhere Steifigkeit gegenüber Vollkunststoffen. Auch die hohe Farb- und Witterungsbeständigkeit sind ein Plus der Fassadenprofile aus WPC.


Videos zur Montage - WPC-Fassaden

Sehen Sie in den folgenden Hersteller-Videos den Ablauf zur Montage einzelner ausgewählter WPC-Fassaden.

Mit dem Drücken des „Play“-Buttons erteilen Sie Ihre Einwilligung, dass Ihre personenbezogenen Daten gemäß unserer Datenschutzerklärung verarbeitet werden.

WPC - Die Gestaltende - Natur in Form


Hersteller-Kataloge - mit weiteren Produkten

NaturInForm - WPC Terrassendielen und Fassadenprofile


Aus dem Fassadenratgeber:

Die Experten für Holzkonstruktionen und Holzschutz im Außenbereich

Wasser ist der größte Feind des Holzes. Wo immer es geht sollte Holz im Außenbereich davor geschützt werden. Die alte Zimmermannsregel: "Der beste Holzschutz ist der konstruktive Holzschutz", gilt gerade da. Die Lebensdauer von Holz im Außenbereich verkürzt sich extrem, wenn Holz nicht vor Feuchtigkeit geschützt wird, denn feuchtes Holz ist stark anfällig gegen Pilze und Insekten.

Sichtschutz_IS_2016_01_MS.jpgHolzschutz_Anstrich_IS_2016_01_MS.jpg

In beim Profi rät man: "Baulich-konstruktive Holzschutzmaßnahmen sind dem chemischen Holzschutz vorzuziehen." Dies schlägt sich auch im Text der Aktualisierung zur Holzbaunorm DIN 68800 nieder. "Die Neufassung der DIN-Vorschrift verpflichtet die Verarbeiter sogar dazu, dass bauliche Maßnahmen immer im Vordergrund stehen sollten", so weiter. Die Notwendigkeit von chemischen Holzschutzmitteln rückt so mehr und mehr in den Hintergrund und wird auf das Notwendigste beschränkt.

Was können Sie also tun?

vom in rät: "Die Konstruktion ist immer so zu wählen, dass das Wasser nach Möglichkeit vollständig ablaufen kann."
"Feuchte oder durchfeuchtete Bauteile müssen vollständig abtrocknen können", fügt aus ‚ hinzu. Ganz wichtig, weiß man bei , ist es: „Direkte Berührungsflächen zwischen Holz (allgemein zwischen kapillarporösen Baustoffen) und solchen, in denen Kapillarwasser vorhanden ist (z.B. Erdreich, Beton, Mauerwerk) zu vermeiden!"


Der Profi aus empfiehlt: "Als Trennung können z.B. Dachpappen verwendet werden (z.B. Holzbalkenauflager im Außenbereich). Dachüberstände, ausreichender Spritzwasserschutz durch einen Mindestabstand der Hölzer zum Boden oder eine funktionierende Hinterlüftung der Fassade sind typische Beispiele für den konstruktiven Holzschutz."

Eine weitere Lösung vom Fachmann aus : "Um beispielsweise den Kontakt zum Erdreich zu verhindern, können Sie H-Anker oder Bodenhülsen verwenden. -  Wir beraten Sie gerne", so .
Als Fachmann im Gartenbereich wird bei in stets darauf hingewiesen: "Besonders zu schützen sind vor allem Schnitte quer zur Faserrichtung, die so genannten Hirnholzteile." Da an diesen Stellen die Holzfasern angeschnitten sind, kann hier das Wasser über die offenen Kapillaren besonders weit in das Holz eindringen. Der Fachmann für die Region empfiehlt hier zum Beispiel die Verwendung von Pfostenkappen. Zu berücksichtigen sind zudem die natürlichen Verformungsvorgänge der Holzwerkstoffe infolge von Temperatur- und Feuchtigkeitseinwirkungen. Dadurch entstehende Risse im Holz sollten ebenfalls verhindert bzw. abgedeckt werden. Die Feuchte des Holzes sollte möglichst immer der Feuchte im eingebauten Zustand entsprechen um unnötiges Quellen und Schwinden zu verhindern. Nur dort, wo es unbedingt notwendig ist (zum Beispiel im Schwellenbereich oder bei Terrasse) sollte chemischer Holzschutz verwendet werden.

Neben dem Schutz des Holzes, zum Beispiel Ihrer Terrasse vor Bewitterung, müssen Hölzer gegen Pilze und Insekten geschützt werden. Sinnvoll ist hier die Verwendung von Hölzern, die auf Grund ihrer natürlichen Inhaltsstoffe gegen Pilze und Insekten weitgehend resistent sind. In Mitteleuropa ist das zum Beispiel Robinie und bedingt Lärche und Eiche.

Wenn es um den Schutz Ihrer Terrasse, Zaun, Sichtschutz oder Gartenmöbel geht, kommen Sie zu in , Ihrem Fachmann für Holz im Garten für die .

Wir beraten Sie gern, stets freundlich und kompetent zu Ihrem aktuellen Projekt!